Wochenschrift, die Hefte 1 - 11, 13 - 52, je (meist) 16 S. mit Abb., Feuz Vlg, Bern 1932/33, 8°, Orig.Broschur
'(...) Was ich will? Kurz gesagt, das noch einmal probieren, unterstützt von einem jungen, unternehmungslustigen Verleger, was ich vor fünfzehn und sechzehn Jahren im SCHWEIZERLAND gemeinsam mit Paul Kaegi, Cuno Hofer und Carl Ebner probiert habe. Also nicht nur Literatur und Kunst, sondern noch mehr: Mitarbeit aller Tätigen, Träumenden und Sehnsüchtigen. Ich möchte hier alles sammeln, was in der Schweiz blüht. Ohne Bindung an ein Schema künstlerischer oder politischer Art. Als Mitarbeiter nicht nur Dichter und Maler, sondern auch Aerzte, Monteure, Bauern, Architekten, Ingenieure und Wissenschafter.' Aus dem Vorwort zum ersten Heft. Textbeiträge v. Moeschlin, H. Hiltbrunner, C. Lauber, E. Schibli, K. Freuler, H. Mühlestein, P. A. Brenner, O. Volkart, K. Bänninger, T. Vogel, J. Bührer, A. Zollinger, A. Ehrismann, C. von Arx, T. Meyer, H. Kesser, R. Faesi u.a.; Grafik von E. Moeschlin, G. Rabinovitch, F. Pauli, K. Bickel, W. Wenk, O. Baumberger, I. Epper, T. Glinz, T. Vogel, F. Stauffer, J. L. Clerc, M. Brasdos, W. Fries, W. Hartmann, H. Dahm, H. Danioth, F. Schott, H. Bay, O. Lüthy, A. Patocchi, H. Jegerlehner, G. Bianconi, E. Y. Blenk, E. Zbinden, E. Stiefel, E. Burki, R. R. Junghanns, P. Boesch, V. Surbeck u.a. Die Zeitschrift wurde anschliessend weitergeführt unter dem Namen ZEITGLOCKE, ab 1934 bis Oktober 1937 unter DIE ZEIT. Schönes Zeitdokument mit einem repräsentativen Querschnitt durch das grafische Schaffen der Schweiz. Guter Zustand, selten